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Wann lohnt sich Word of Mouth-Marketing?

Um eine Kaufentscheidung zu treffen, greifen immer mehr Menschen auf nutzergenerierte Online-Inhalte zurück. Dementsprechend steigen die Budgets für electronic Word of Mouth (eWOM)-Marketing in Unternehmen. Von (potenziellen) Kunden generierte Inhalte wie Posts und Kommentare über Produkte und Dienstleistungen findet man heute fast überall – auf Bewertungsportalen, Blogs, Corporate Websites oder auf Social Media-Plattformen. Doch für…

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Native Advertising auf der Überholspur?

Banner Blindness und schlechte Klickraten – das Online Marketing hat heute teils schwer zu kämpfen. Native Advertising wird als eine Chance dargestellt. Prof. Harald Eichensteller, Prof. Dr. Jürgen Seitz und Rasmus Giese befragten Online-Experten und Nutzer zum Native Advertising. Nach Einschätzung der Experten sind Unternehmen bereit viel Geld in Native Advertising zu investieren. Die Möglichkeiten…

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Beschwerdemanagement: Warum Facebook-Nutzer Shitstorms auslösen

Für enttäuschte oder unzufriedene Kunden stellt die Facebook-Seite von Unternehmen eine simple und effektive Möglichkeit dar, ihre Kritik anzubringen und damit zugleich eine hohe Reichweite zu erzielen. Aus Unternehmenssicht liegt der kritische Punkt in der Unterstützung einzelner Kommentare durch weitere Nutzer, die sich im schlimmsten Fall zu einer Empörungswelle ausbreiten und über das Unternehmen hereinbricht:…

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Touchpoints für’s strategische Themenmanagement

Immer wieder hört man in der Kommunikationsbranche: Holen Sie Ihre Stakeholder dort ab, wo sie stehen. Kommunizieren Sie zielgruppenorientiert. Doch wie soll das funktionieren, wenn man gar nicht weiß, für was sich diese Menschen interessieren? Bei welchen Themen fühlen sie sich tatsächlich angesprochen und sind offen für Unternehmensbotschaften?

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Social Media in Kreditinstituten: Warum und wie?

Für Kreditinstitute ist Social Media ein weiterer Kommunikationskanal, um mit den Kunden zu kommunizieren. Bisher werden soziale Medien hauptsächlich in den Bereichen Online-Marketing und Public Relations genutzt. Eine Einbindung in die Unternehmensstrategie findet nur selten statt. Schwierig ist, dass die Produkte von Banken erklärungsbedürftige Dienstleistungen sind. Dementsprechend ist es für die Kunden schwer, ihre Qualität…

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Es muss passen – auch zwischen CSR und Unternehmen

Für ein positives CSR-Image sollten Sie vor allem Initiativen unterstützen, die mit Ihrem Kerngeschäft übereinstimmen – und zwar aus Überzeugung. Dies lässt Sie glaubwürdig erscheinen, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, unabhängig von Alter und Bildungsgrad.

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Reden ist Silber, Erleben ist Gold

Das Image einer Marke wird zu einem Großteil durch die sozialen Interaktionen seiner Konsumenten geformt. Weil das nichts Neues ist, setzen viele Unternehmen auf Werbemaßnahmen, die gezielt Mundpropaganda fördern sollen. Doch was passiert, wenn kein Wort gewechselt werden muss, um sich eine Meinung zu einer Marke zu bilden?

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Werben mit Nostalgie

Nostalgische Botschaften erzeugen positive Emotionen bei Konsumenten und erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs. Dabei spielt die aktuelle Stimmung eine wesentliche Rolle – gut gelaunte Menschen sind für persuasive Botschaften empfänglicher.

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Erfolgreiches CRM mit Newsletter

Überall wird lautstark nach Social Media gerufen. Der E-Mail-Newsletter wirkt daneben wie das ungeliebte Stiefkind. Das muss aber nicht zwingend so sein. Newsletter können durchaus ein effektives Instrument des Customer Relationship Management darstellen. Nutzerfreundliche Gestaltung ist dabei jedoch das A und O.

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Das Erfolgsrezept der PR-Elite

Was zeichnet richtig gute PR-Arbeit und Unternehmenskommunikation aus? Wodurch heben sich High-Performer des Kommunikationsmanagements von der Masse ab? Antworten auf diese Fragen bietet eine Studie der Fachhochschule Mainz und einer Hamburger Agentur für Kommunikationsberatung, in welcher die Befragten die eigene Arbeit selbst einschätzen und mit anderen PR-Experten vergleichen sollten. Die Ergebnisse teilen PR-Fachleute in zwei…

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Tue Gutes und rede darüber

Unternehmen sind auf die öffentliche Darstellung ihres gesellschaftlichen Engagements angewiesen. Aber wie gelingt erfolgreiche CSR-Kommunikation in der Praxis? Aufschluss darüber gaben deutsche Großunternehmen, die für ihr gesellschaftliches Engagement und dessen Kommunikation ausgezeichnet wurden. Sie sagen: Klarheit über die eigene CSR-Positionierung, deren Verankerung in strategischen Dokumenten und konkreten Stellenprofilen sind die Eckpfeiler gelungener CSR-Kommunikation.

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Funktioniert Agenda Setting durch Social Media?

Die Reichweite einer Organisation in den sozialen Medien wird vor allem durch ihre Sichtbarkeit in den Massenmedien bestimmt. Dies zeigt eine Studie mit Blick auf einige der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt sowie auf einflussreiche Non-Profit-Organisationen.

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Krise auf Facebook: Information ist alles

Social Media, vor allem Facebook, sind für Organisationen geeignete Werkzeuge, um in einer Krise ihre Stakeholder zu erreichen. Dabei können verschiedene Strategien gewählt werden. Informierende Posts sind besonders zu empfehlen, denn sie helfen, die Reputation nach einer überstandenen Krise hoch zu halten.

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Beschwerden in Social Media: Entwaffnen statt ignorieren

Wenn sich Stakeholder von Unternehmen in deren sozialen Netzwerken beschweren – etwa über Produkte oder den Service –, dann werden Facebook, Twitter und Co. schnell zum Reputationsrisiko. Unternehmen sollten mit ihrem Beschwerdemanagement Interaktionsbereitschaft und Entgegenkommen demonstrieren, tun das aber oft nicht.

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Hallo Welt!

Liebe Leserinnen und Leser, herzlich willkommen! Nach vielen Wochen intensiver inhaltlicher und gestalterischer Vorbereitung freuen wir uns, Ihnen die Neuausgabe von PRtransfer zu präsentieren. Wir sind ein Team aus Master-Studierenden am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Hohenheim. Unter der Leitung von Prof. Wolfgang Schweiger bloggen wir auf PRtransfer.

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CSR braucht Beweise

Skepsis gegenüber Corporate Social Responsibility (CSR) ist eines der größten Probleme der CSR-Kommunikation.Sie kann jedoch durch die Kommunikation von Fakten und Statistiken überwunden werden. Dabei gilt: Je höher die Relevanz von CSR und Nachhaltigkeit für den Einzelnen ist, desto mehr und aussagekräftigere Beweise fordert diese Person auch.